Vitalpilze

Man kann Pilze kulinarisch, psychedelisch oder therapeutisch einsetzen. Im letzteren Fall spricht man von Mykotherapie.

Vitalpilze zählen zu den ältesten Naturarzneien der Menschheit. Bereits „Ötzi“, die 5300 jährige Gletschermumie, trug Pilze mit sich, die eine antibiotische Wirkung haben. In Europa fanden die Pilze rege Anwendung in der Klostermedizin, gerieten dann leider in Vergessenheit. In Asien wurde die Heiltradition mit Vitalpilzen weitergepflegt.

Dank ihrer vielen Inhaltsstoffe

  • regen Vitalpilze den Körper sanft zur Eigenregulation an,
  • sie entgiften ihn,
  • sie stärken das Immunsystem,
  • sie helfen, Entzündungsprozesse abzubauen,
  • sie schützen die Körperzellen und
  • wirken als Nahrungsergänzung Vitalstoffmängeln entgegen.

Vitalpilze können bestens mit anderen Therapiekonzepten kombiniert werden und sind praktisch nebenwirkungsfrei. Dank ihrer guten Verträglichkeit sind sie auch für Kinder bedenkenlos geeignet.

In der Krebstherapie werden Vitalpilze unterstützend eingesetzt. Einerseits haben bestimmte Pilze eine antitumorale Wirkung, andererseits verbessern sie die Verträglichkeit der schulmedizinischen Therapien, wodurch die Lebensqualität verbessert werden kann.

“Frau Maissen habe ich durch eine Kollegin kennengelernt, was für ein Glück für mich. Mit der Mykotherapie (Vitalpilze) finde ich nach und nach zu meiner inneren Ruhe zurück. Auch meine Magenprobleme haben sich stark verbessert. Die Therapie mit den japanischen Nadeln ist sehr sanft. Frau Maissen würde ich jederzeit weiterempfehlen, da sie kompetent und freundlich ist und ruhig arbeitet. Auch fühle ich mich in der Praxis sehr wohl, da der Raum sehr dezent und harmonisch eingerichtet ist.”
Frau G. (49)     > weitere Kundenmeinungen